Spieler H50/1

  • 1 - Andreas

    1 - Andreas "Ønny" Wilke

    ID 16751362
  • 2 - Ulf Christiansen

    2 - Ulf Christiansen

    ID 16950809
  • 3 - Dennis

    3 - Dennis "the machine" / "white carribean" Orth

    ID 16651174
  • 4 - Andreas Schult

    4 - Andreas Schult

    ID 17000129
  • 5 - Wolfgang

    5 - Wolfgang "der Turm" Flemming

    ID 16405767
  • 6 - Stephan Licht

    6 - Stephan Licht

    ID 16652319
  • 7 - Alexander Paindelli

    7 - Alexander Paindelli

    ID 16951086
  • 8 - Dirk

    8 - Dirk "Schaffner" Harmsen

    ID 16650351
  • 9 - Kurt-Jürgen

    9 - Kurt-Jürgen "Curtis" Wilke

    ID 16651476
  • 10 - Andreas

    10 - Andreas "Haui" Hauschildt

    ID 16501323

    Tabelle/Meldeliste H50/1

    • IMG 4585
    • IMG 4589
    • IMG 4577
    • IMG 4591
    • IMG 4596
    • IMG 4593
    • IMG 4574
    • IMG 4587
    • H50 1 Mannschaftsbild Winter2019
    • IMG 4576

    2017/18 Spielberichte Herren 50/1

     

     

              

    1. Spieltag - Heimspiel gegen Glashütte

    Endlich ging es los, wir brannten schon auf den Saisonstart...
    Wir hatten zum Auftakt Besuch der freundlichen Gäste vom TSC Glashütte und kurz vor 14:00 schickten wir Dennis und Stephan auf den Court. Das Kopf-an-Kopf-Rennen gewann letztlich Stephan, der ein paar Minuten vor Dennis fertig war.
    Stephan demontierte seinen Gegner mit 6:1 6:1, Dennis musste ein Spiel mehr abgeben, aber beim Stand von 6:1 5:2 hat selbst Dennis, unser Nervenbündel, den Sieg für möglich gehalten, und so kam es dann auch.

    In der zweiten Runde wiederholten sich die Ergebnisse, Schaffner zementierte ein 6:1 6:2 und Önny hielt sich bei seinem 6:1 6:1 auch nicht besonders lange auf.

    Mit dem sichern 4:0 im Rücken platzierte der neue Capitano zwei erlesene Doppel auf der Koppel: Dennis und Dirk, in dieser Kombination noch ungeschlagen, gewannen 6:3 6:4.
    Beim Auflaufen des anderen Doppels (Kurt und Önny) rieb sich dann Wolfgang verdutzt die Augen, als er Kurt in seiner wie immer wohl gewählten Tennisklamotte sah.
    Im knallgelben, figurbetonten Monokini besiegelte Kurt zusammen mit Önny durch ein 6:1 6:1 den missglückten Saisonstart für unsere Gegner.

    Ein Lob geht mal wieder an die Küche der Gastro in Schleushörn. Ente mit Rotkohl war ein Traum ;-)
    In 2 Wochen geht's dann zum Gipfeltreffen nach Uetersen, die nach dem ersten Spieltag hauchzart vor uns an der Tabellenspitze stehen.

     

             

    2. Spieltag - Auswärts gegen Uetersen

    Es hätte so schön werden können, endete beinahe in der Katastrophe und war am Ende dann irgendwie doch toll :-)

    Das Punktspiel fing erst um 15:00 Uhr an, und nach einer etwas mühevollen Anfahrt schlugen wir dann ca. 14:30 in Uetersen auf.
    Zuerst gingen Dennis und Stephan auf die Koppel, 2 Punkte die wir klar einkalkuliert hatten. Stephan war klar überlegen und so ging es dann auch, wenn teils etwas holprig über die Bühne. 1:0 für Siek.

    Dennis hatte es mit dem mittlerweile zum Sieker Angstgegner mutierten Dr.Renner zu tun. Dieser hat noch nie gegen einen Sieker verloren und trotz seiner "interessanten" Technik wußten wir dass das schwierig werden könnte.
    Aber wir hatten ja mit Dennis "the machine" den optimalen Gegner für ihn. Völllig unbeeindruckt spulte Dennis sein Spiel runter und lag schnell 6:2 vorn. Doch dann schlug der Doc wieder zu, Dennis war körperlich im Eimer, trank erstmals in seinem Tennisleben während eines Matches eine komplette 0,5l-Flasche aus und die Nerven lagen blank! Unermüdlich malträtierte der Doc Dennis mit gelben Filzkugeln, die, so oft Dennis diese auch von sich wegschlug, immer und immer wieder auf der anderen Platzhälfte ein kleines "plopp" von sich gaben und sich den Weg zurück suchten. Dennis war der nahende Wahnsinn anzusehen, "the machine" bekam einen Kolbenfresser und verlor das Match dann tatsächlich noch im Matchtiebreak nach 3:0-Führung und 10 (!) eigenen Fehlern in Folge. Es stand nun 1:1.

    Der Schaffner bekam es mit Udo zu tun, einem guten Tennisspieler früherer Tage, der angeblich extra für uns an diesem Spieltag reaktiviert wurde. Und Udo konnte es wirklich, Dirk bekam ein enges Höschen vom Gegner angezogen, 6:1 6:2 endete das Match..

    Nun war es an Önny den Ausgleich zu erzielen. Sein Gegner Andre hatte ein blendenen Aufschlag zu bieten, alles was danach kam war taktisch klasse, spielerisch äußerst unangenehm und von der Attraktivität her eher "durchwachsen".
    Es gab Stops und geschnitzte Bälle was das Zeug hielt, Önny mag bekannterweise lieber das schnelle Spiel. Leider musste er sich mit 4:6 3:6 geschlagen geben....wir lagen 1:3 zurück....Der Aufstiegstraum schien zerplatzt zu sein ehe es richtig losging...

    Es standen noch 2 Doppel aus, die einzige Chance die noch so junge Saison nicht gleich abhaken zu müssen bestand darin beide Doppel zu gewinnen.
    Wir nahmen an dass der Gegner ein Doppel stark machen werde um den Vorsprung ins Ziel zu bringen....also brauchten wir eine ganz schmutzige Lösung für die Doppel. Und was lag da näher als einen von den ganz Üblen rauszuholen, eine Doppellegende die mit allen schmutzigen Tricks arbeitet, alle Höhen und Tiefen schon erlebt hatte und auf Gegner's Plätzen gefürchtet ist: Kurt! Und, welch Glück, wir hatten ihn dabei ;-)

    Wie erwartet stellte Uetersen die beiden starken Spieler Andre und Udo ins erste Doppel. Ihnen stellten wir die Wilke-Brüder entgegen. Dr.Renner und sein Partner Peter trafen demnach im zweiten Doppel auf Stephan und Dirk.
    Das zweite Doppel ging relativ geräuscharm und erwartet an Siek, es stand 2:3. Damit war Dr.Renner dann auch frei für eventuelle medizinische Notfallmaßnahmen, die immer überraschend auftreten können wenn Kurt auf dem Court ist.

    Der erste Satz ging lautlos mit 6:2 an Uetersen. im zweiten Satz stand es zwischenzeitlich 1:3....wir waren schon mausetot, Uetersen hatte schon Gedanken an den glorreichen Aufstieg, Siek schien geschlagen....moment mal:

    Die Geschichte wiederholte sich, es gab vor ein paar Jahren schon einmal ein mehr als denkwürdiges Doppel gegen Uetersen. Und auch diesmal wendete sich das Blatt. Önny und Kurt kamen zurück, gingen in den TieBreak, dort mussten sie beim Stande von 4:6 die ersten 2 Matchbälle über sich ergehen lassen, bei einem vermeintlichen As wähnte sich einer der Gegner bereits im Ziel! Doch dann meinte es der Tennisgott gut mit uns: Wir gewannen den TieBreak noch mit 10:8.

    Im folgenden MatchTiebreak gelangen nach 3:2 Führung 7 Punkte in Folge und das nunmehr erreichte 3:3 fühlte sich an wie ein Sieg....zumindest für alle aus Siek ;-)

    Danach gab es noch lecker Grünkohl und ernüchterte und ne Menge fröhliche Gesichter am Tisch...nur der Gesichtausdruck von Dennis lies nicht erahnen zu welchem Team er gehörte....da war noch immer die Luft raus :-)

    Alles in allem ein toller Spieltag mit allen Höhen und Tiefen....nächsten Samstag geht es weiter.

     

               

    3. Spieltag - Heimspiel gegen Tangstedt

    High Noon gegen Tangstedt. Schon der Start ist ungewöhnlich —> intensive Begrüßung und innige Umarmungen —> kommt hier der Gegner oder der Sieker Fan Club? Lange nicht gesehen, wie geht es Dir, weißt Du noch letztes Jahr, was macht der Rücken ….? Man kennt sich halt.

    Die Sieker Bewirtung setzt wieder Maßstäbe. Von Kuchen mit Energiegehalt, über weihnachtliche Clementinen, einer Bananenstaude bis hin zu Kaffee und Wasserauswahl ist alles da.

    Den Start machen Dirk und Wolfgang. Der Schaffner startet rasant, ohne körperliche Beschwerden spielt es sich halt leicht. Ruckzuck ist der erste Satz im Sack. Im zweiten gibt es plötzlich Gegenwehr!! Das war so nicht abgesprochen. Aber schlussendlich setzen sich dynamische 75 Kilo gegen 125 Kilo Gegenwehr dann doch sicher in zwei Sätzen durch —> 1:0.

    Auf dem Nebenplatz gibt auch Wolfgang Gas. Der erste Satz ist nach nervösem Start mit 6:2 sicher gewonnen. Das darf jetzt gern so weiter gehen. Die Coaches Önny und Haui sind optimistisch —> der breakt Dich nicht! So langsam meldet sich aber leidet der Tennisarm ….. jede Vorhand und jeder Aufschlag werden immer schmerzhafter. Kurts Zwischenruf: BEISSEN….. ist nichts hinzuzufügen. Nur so geht das hier zu Ende. 5:5 eigentlich geht bei Wolfgang nichts mehr. Jetzt die alte Becker-Taktik: den Aufschlag des Gegners irgendwie erwischen und ans Netz rennen…. funktioniert eigentlich nie —> aber heute: Break zu Null 6:5. Dann irgendwie den Aufschlag durchbringen ohne dass der Arm abfällt. Nach zwei Breakbällen endlich Vorteil und Matchball. Mit einem Ass in Zeitlupe geht das Spiel zu Ende —> 2:0!! Jetzt bitte schnell Eis für den Arm!

    Jetzt gehen Stephan und Önny an den Start.

    Stephan ist kompromisslos —> Aufschlag mit Knapp 200 kmh, Vorhand und Rückhand nur knapp darunter. Dem Gegner wird Angst und Bange. Zudem macht sein Handgelenk Probleme. Hoffentlich merkt er nicht, dass auch die Wade von Stephan zwickt. In Windeseile ist der erste Satz gewonnen. Der letzte Punkt mit 190 kmh gibt dem Handgelenk des Gegners den Rest und er gibt auf —> 3:0.

    Önny gegen Carrero. Was wird nicht schon im Vorfeld spekuliert —> der ist stark, das wird schwer für Önny, 60:40 gegen Önny. Das wird bestimmt spannend. Wolfgang setzt noch schnell 10 Euro auf Önny. Bei 60:40 Quote lässt sich da javielleicht was gewinnen. Und es wird dann auch ein sehr interessantes Spiel. Önny startet wie die Feuerwehr—> 3:0. Der Carrero geht hier unter. Aber weit gefehlt, der hält mit einmal dagegen. Interessantes Tennis mit tollen Ballwechseln und - da schau her - Önny kann nicht nur knallen. Sichere Rückhand und tolle Returns, Ballwechsel mit Überlegung und viele erspielte Punkte. Das Spiel entscheidet sich an wenigen Bällen —> und Önny holt den Punkt! 4:0

    Jetzt kann nichts mehr schiefgehen.

    Önny und Kurt im ersten Doppel haben richtig Laune. Einige Returns von Kurt, der wieder in einem sensationellen neongrünen Outfit aufläuft, sind zu schnell für die Zuschauer —> das Übertrifft sogar Stephans Aufschläge. Önny spielt Winkel, die bislang noch niemand von Ihm gesehen hat. Beide ergänzen sich perfekt und holen das Doppel cool nach Hause —> 5:0

    Dirk und Haui spielen dann das kommunikativste Doppel des Tages. Gelungene Bälle werden kommentiert und Fehler umfassend erläutert. Da stehen wie man merkt Fachleute auf dem Platz. Und Tennis spielen können sie auch. Nur ein kurzer Wackler im zweiten Satz, dann ist auch dies Doppel gewonnen. 6:0

    Was will man mehr. Klarer Sieg gegen eine nette Truppe aus Tangstedt. Bei wieder einmal exzellenter Ente und reichlich Grünkohl endet der Abend mit vielen Geschichten aus den letzten Jahren. Man kennt sich halt.

     

     

             

    4. Spieltag - Heimspiel gegen Ahrensburg

    Es ist Derby-Zeit. Der aktuelle Tabellenführer Ahrensburg gibt sich in Schleushörn die Ehre. Die gesamte Sieker-Truppe ist hochmotiviert. Bereits vor dem Spiel schlagen die WhatsApp-Wogen hoch. Selbst Kurt ist so heiss, dass er - kaum zu glauben - zeitnah auf WhatsApp-Anfragen reagiert.

    Das Sieker-Catering in dieser Saison weiterhin auf hohem Niveau: Bananen, Nüsse, Brownies, Kaffee….. alles was das Herz begehrt. Das kann nur ein Sieg werden, egal wie Ahrensburg antritt.

    Den Auftakt geben Dennis und Stefan.

    Beide starten gut aber nervös. Was ist da los?

    Dennis mit durchwachsenem Aufschlag und noch ohne Spielidee. Wann fällt ihm auf, dass der Gegner ohne echte Rückhand spielt. Wiederholt lässt er sich dessen Vorhand um die Ohren hauen. Da ist vielleicht noch immer Uetersen im Kopf. Zudem gibt sein Gegner mit schlechter Stimmung bemerkenswert Gas und das auf absolut hohem Niveau. Es bleibt kein Ball positiv kommentiert, selbst die eigenen ersten Aufschläge. Da kann man nur schwer abschalten. Aber so langsam grooved Dennis sich ein. Lange Bälle auf die Rückhand, Aufschläge auf den Körper, sichere Vorhand. Das beginnt zu wirken. Der erste Satz geht mit 6:3 an Dennis. Auch im 2. Satz lässt er - trotz kurzzeitiger Selbstzweifel- nichts mehr anbrennen. 6:2 —> und damit 1:0.

    Stefan startet wie immer mit hohem Tempo aber auch mit ungewohnten Fehlern. Die Stimmung auf dem Platz: angespannt. Das Spiel geht hin und her. Klare Punkte wechseln sich mit leichten Fehlern ab. Von außen sieht es aus, als ob Stefan weit vorne sein müßte, aber bis zum 5:4 ist alles offen. Dann das entscheidende Break von Stefan zum 6:4. Der zweite Satz geht mit 6:1 klar an Stefan, obwohl manchmal wohl trotzdem der Schläger fliegen könnte —> 2:0

    Jetzt müssen Önny und Dirk ran.

    Der Auftakt außergewöhnlich. Bei gefühlten höchstens 2 Grad in der Halle laufen sich alle Spieler ausgiebig und intensiv warm. Dirk bekommt allerdings zusätzliche Zeit für ein paar Extrarunden und intensives Aufschlagtraining.

    Obwohl es bei Önny schon deutlich voran geht, hat Dirk noch immer Wartezeit. Als bei Önny die Seiten- und Aufschlagswahl stattfindet ist Dirks Gegner weiterhin nicht zu sehen. Das fordert Geduld. Wo bleibt Tommy Arlt. Bei Önny geht es schon los. Und da ist endlich Tommy. Jetzt aber erst einmal in Ruhe Warmlaufen….! Und dann natürlich Einschlagen von der T-Linie. Der hat die absolute Ruhe. Genau das worauf Dirk steht. Das wird hart.

    Irgendwie zeigt die Wartezeit Wirkung. Dirk tut sich sehr schwer. Aber trotz vieler Frustmomente (mit dem Kopf zwischen den Beinen…. „Was machst Du hier?") holt er sich den ersten Satz —> 6:3 . Kommt jetzt Ruhe ins Spiel? Nur teilweise: einfache Volleyfehler und und viele Mondbälle in Zeitlupe in der Halle. Trotzdem wird es bei Dirk in Summe besser, die Bälle sing länger und er beisst sich durch: der zweite Satz geht mit 6:2 klar an ihn…. 3:0

    Önny war allerdings schon vorher fertig.

    Sein Gegner macht einen druckvollen Eindruck. Vor allem über die beidhändige Rückhand. Da braucht Önny ein wenig bis er diese Stärke bemerkt und feststellt das seine Vorhand und sein Aufschlag eigentlich noch schneller sind. Zudem ist ja die eigene Achillessehne angeschlagen. Das Spiel ist für die vielen Zuschauer toll anzuschauen. Önny wird immer sicherer und entwickelt über Präzision auf Vorhand- Rückhandseite viel Druck auf seinen Gegner. Und dann hält auch noch die marode Achillessehne.

    Er holt sich zum Schluss ungefährdet den ersten Satz. Im zweiten Satz ist er noch sicherer und braucht eigentlich kein Coaching mehr —> 6:2 und damit 4:0

    Jetzt geht es in die Doppel. 6:0 muss das Ziel sein —> wer weiss was Uetersen macht.

    Captain Haui gibt die Richtung vor. Das aktuelle Top-Doppel: Wilke und Wilke startet an eins. Licht und Harmsen müssen das zweite Doppel holen. Der Gegner hat andere Ideen und macht das zweite Doppel stark.

    Im ersten Doppel startet Kurt diesmal ohne „Shirt mit Stretcheffekt“ und im neuem roten Sportkind-Outfit. Hinzu kommt, dass seinen Gegenüber das Einschlagen nur wenig begeistert. Irgendwie ist ihm das zu schnell. Der Ahrensburger Satz: „Wenn Du Einspielen nicht kannst.“ sorgt allerdings vor allem für zusätzliche Motivation auf Sieker Seite. Önny zieht Kurt mit sicheren Returns und präzisem Grundlinienspiel durch den 1. Satz -> 6:3. Im zweiten Satz spielt Önny weiterhin nahezu ohne Fehler und auch Curtis steigert sich. Nach einem glatten 6:0 steht es insgesamt 5:0.

    Jetzt muss das zweite Doppel die Null halten. Aber Ahrensburg hält mit starken Returns und dem Willen „bloß kein 6:0“ intensiv dagegen. Gleichzeitig immer noch viele Return- und Volleyfehler bei Siek. Der erste Satz geht mit 4:6 verloren. Im zweiten Satz bleibt es ausgeglichen. Jetzt ist guter Rat teuer. Önny und Dennis stürmen die Bank —> das richtige Coaching wird es richten.

    Das scheint zu wirken —> Siek druckvoll und das Spiel absolut ausgeglichen…. doch dann wirkt der Sieker-Coaching-Druck auf die Adduktoren. Ahrensburg muss verletzt aufgeben —> und damit dann 6:0 für Siek.

    Abendessen mit Ente, Grünkohl und Schnitzel runden den Tag ab und mit einem 6:0 im Rücken schmeckt das essen noch viel besser. Zumindest für kurze Zeit sind wir Tabellenführer. Und bis zur Abreise um 22:30 Uhr bleibt das Ergebnis von Uetersen gegen Neumünster ein Geheimnis.

     

     

             

    5. Spieltag - Auswärts gegen Pinneberg

    Heute geht es gegen Pinneberg.
    Kurz vor der Abreise gleich die erste schlechte Nachricht: der Coach liegt flach und kann nicht zum Spiel kommen —> da fehlt die ordnende Hand —> hoffentlich ist das kein schlechtes Omen.
    Die Anreise ein Vergnügen. Es geht quer durch Hamburg, gefühlt bis ans Ende der Welt. Die Halle passt dazu und ist mindestens gewöhnungsbedürftig. Der Boden extrem stumpf, fast wie 400er Schmirgelpapier. Hier halten Schuhe keine Saison.
    Kurz vor Spielbeginn Bestandsaufnahme. Wer ist nach Haui´s Ausfall noch spielbereit. Dennis hat eine Woche Mann-Darm hinter sich, Wolfgangs Arm weiterhin instabil und kaum planbar, Kurt jetzt auch noch erkältet, Geburtstagskind Stephan nur zum Einzel verfügbar, Önny und Dirk so fit wie man mit über 50 noch sein kann —> optimal besetzt sieht anders aus.
    Dennis und Stefan starten. Jetzt wird sich zeigen, wie „the machine“ die vorherige Woche verkraftet hat.
    Dennis Gegner dann auch noch aus der Kategorie unbequem. Schnell auf den Beinen, sehr geringe Fehlerquote, verteilt die Bälle und  - selten gesehen - spielt urplötzlich Stops mit der beidhändigen Rückhand. Dennis muss viel laufen und tut sich schwer. Die Nachwirkungen der Vorwoche werden sichtbar. Dennis wirkt zusehends „saft und kraftlos“ und ist mit sich immer unzufriedener. Den Hinweis: "trink was" ignoriert er das ganze Spiel konstant. Power Coach-Kurt führt Dennis in den Pausen sein Schlagrepertoire auf Vorhand- und Rückhandseite vor. Es hilft alles nichts, der erste Satz geht mit 6:1 klar an Pinneberg. Spielt Dennis weiter? Tut er und es geht bergauf. Der zweite Satz dann sehr ausgeglichen und auch dadurch mit reichlich Emotionen. Knappe Entscheidungen werden intensiv diskutiert und führen zu langen Pausen. Wer kommt damit in der extrem kalten Halle besser zurecht.  Bis zum 4:5 ist alles offen —> dann aber leider doch das Break gegen Dennis. 1:0 für Pinneberg.
    Auch Stefan braucht auf dem Nebenplatz eine Eingewöhnungsphase. Noch ist der Platz nicht sein Freund. Bis zur Mitte des ersten Satzes ist der Spielstand ausgeglichen, obwohl Stefan klart dominiert. Er macht sowohl seine Punkte aber eben auch die für den Gegner. Mit zunehmender Spieldauer reduziert sich seine Fehlerquote. Er bewegt sich besser und zieht darüber auch das Tempo deutlich an. Der erste Satz holt er so mit 6:4. Danach läßt er nichts mehr anbrennen. Druckvolles Spiel mit schnellen Punkten bei eigenem Aufschlag und starke Returns vor allem auf der Rückhandseite lassen den Gegner nicht mehr ins Spiel kommen —> konzentriert geht auch der zweite Satz mit 6:1 deutlich an Stephan. Siek gleicht damit aus.
    Jetzt müssen Önny und Dirk auf das Schmirgelpapierpakett.
    Bei Önny läuft es irgendwie gar nicht. Der Gegner aber auch der Platz machen ihm zu schaffen. Die Ballwechsel sehr schnell aber meist mit keinem guten Ende für Önny. Sein Gegner scheint die Geschwindigkeit zu mögen und Önny zudem mit Problemen bei der Konstanz. Die Distanz zum Ball stimmt irgendwie nicht und es wird auch nicht wirklich besser. Mal zu lang, mal zu kurz —> das ist nicht sein Platz und heute auch nicht sein Spiel.  Das Spiel geht glatt an Pinneberg —> 1:2
    Dirk ist vielleicht der Einzige, den der Platz nicht nervt. Er bringt ja auch gute Erfahrungen aus der Lütjenseer Halle von den Sieker Open mit. Sein Gegner ohne echte Schwäche und zudem mit sehr sicheren Volleys. Dirk fühlt sich erkennbar wohl auf dem Platz, verteilt die Bälle gut und lässt seinen Gegner laufen. Dann mit dem Spielball zum 5:4 für Dirk die Schrecksekunde für seinen Gegner. Ein falscher Schritt und es scheint sich ein Hexenschuss anzukündigen. Erstmal 3-Minuten Verletzungspause. Sein Gegner spielt nach ein paar Mobilisationsübungen mit steifer Hüfte und zwei IBUs vorsichtig weiter. Jetzt bloß nicht abreissen lassen und die Verletzung des Gegners aus dem Kopf bekommen. Das gelingt: Dirk holt sich den ersten Satz mit 7:5.  Im zweiten Satz normalisiert sich die Beweglichkeit seines Gegners. Dirk wartet auf Fehler, die sein Gegner aber immer weniger macht. Nachdem Dirk auch noch umknickt geht der zweite Satz mit 6:4 an Pinneberg. Im Matchtiebreak ist bei Dirk dann irgendwie die Luft raus und der geht klar an Pinneberg —>  1:3..
    Jetzt Uetersen wiederholen und zwei Doppel gewinnen.  Damals waren die Voraussetzungen allerdings günstiger.
    Önny und Kurt starten im ersten Doppel. Das Spiel ist schnell und egal wer am Netz steht muss hin und wieder den Kopf einziehen oder Körpertreffer akzeptieren. Aber so ist das halt manchmal. Pinneberg sicherer im Return und am Netz etwas dominanter. Kurt kommt zudem nicht so richtig ins Spiel, macht ungewohnte Fehler und hat immer wieder mit Luftproblemen zu kämpfen. Zwei Mal liegt er nach Ballwechseln am Boden und schnappt nach Luft. Die Nachwehen der Erkältung. Pinneberg macht die entscheidenden Punkte und holt sich das Doppel. —> 1:4 —> also kein Uetersen Revival.
    Dennis und Dirk spielen ein „Auf und Ab-Doppel“ der seltenen Art. Im ersten Satz führen sie 3:0 um dann das Spielen quasi einzustellen und den Satz mit 3:6 abzugeben. Unerklärlich wo auf einmal die vielen Fehler herkommen. Irgendwie landen fast alle Volleys im Netz oder im Aus. Im zweiten Satz das gleiche Bild. Bis zum 5:2 sieht alles nach einer Entscheidung im Matchtiebraek aus. Allerdings geht auch dieser Satz dann noch mit 7:5 an Pinneberg, ein Rätsel —> Endergebnis damit 1:5. Das war anders geplant.
    Pinneberg bleibt also - trotz einer sensationellen Kuchenauswahl während der Spiele und einem leckeren italienischen Abendessen - in schlechter Erinnerung. Diese Halle braucht so schnell keiner wieder und ohne Coach antreten sollten wir zukünftig auch vermeiden.

     

     

             

    6. Spieltag - Auswärts gegen Neumünster II

    Nach dem 1:5 gegen Pinneberg ist insgesamt ein wenig die Spannung raus. Meisterschaft und Aufstieg in wohl unerreichbarer Ferne, Klassenerhalt aber bereits gesichert. Zudem Önny an diesem Wochenende für die Norddeutschen Meisterschaften in Celle gemeldet und Dennis mit Skiurlaub-Freigabe durch den Coach.
    Wie erfolgreich schlägt sich die verbleibenden Truppe.
    Schon die Anreise eine Herausforderung: interpretationsfähige WhatsApp-Nachrichten zur Abfahrt, spontane Bauhausbesuche kurz vor dem Start, der Coach wieder dabei aber bis kurz vor der Abreise noch auf dem Tennisplatz. Deshalb hektische Unsicherheit vor der Abfahrt: finden alle Ihren Weg zum Treffpunkt.
    Aber es klappt —> erfolgreiches Treffen und überpünktliche Ankunft in Neumünsters „Blauer Halle“. Auch Kurt kommt als Alleinfahrer sicher an.
    Hier war zuvor noch niemand. Vom Gegner ist immerhin schon einer da. Wer wird hier heute für Neumünster antreten? Nach dem Aufstellungsfauxpas gegen Ahrensfelde steht Neumünster unter Druck und muss wohl gewinnen. So langsam trudelt die Neumünsteraner Mannschaft ein. Das ist eine Truppe, die so in dieser Saison noch nicht angetreten ist: von LK 8 - LK 11 ist alles dabei. Hier spielt nicht Neumünster II sondern eine Regionalligatruppe aus Herren 50 und 55. Das wirkt erst einmal wie Wettbewerbsverzerrung: aber die Regularien lassen das ja leider zu.
    Da müssen wir dann also durch  —> jammern gilt nicht! Und das kann ja auch LK Punkte bringen!
    Es starten Haui und Wolfgang —> unsere Riskopatienten….
    Diesmal alle im neuen Sportkind Outfit. Beeindruckend und hoffentlich ein gutes Omen.
    Haui zudem mit neongelben Socken, da kommt sogar ein wenig Südamerika-Feeling auf. Mal schauen, ob er auch so spielt. Wichtige Frage darüber hinaus: wie lange halten Hüfte und Knie durch. Ausgeglichener Start. Haui holt direkte Punkte  sowohl auf der Vorhand als auch auf  der Rückhandseite. Sein Gegner noch unsicher — wie gehe ich das an? Bälle in die Mitte mit schnellen Punkten für Haui. Aus einem 3:5 macht er noch ein 6:5. Aber die Hüfte und das Knie melden sich. Aus laufen wird immer mehr humpeln. Es geht in den Tiebreak —> Haui zunehmend unzufrieden mit sich und vor allem seiner Rückhand. Sein Gegner mit weniger Bällen in die Mitte —> Haui müsste jetzt eigentlich mehr laufen. Der erste Satz geht so mit 7:6  an Neumünster.
    Im zweiten Satz spielt das Knie fast gar nicht mehr mit. Laufen so gut wie ausgeschlossen. Humpelnd muss  Haui immer mehr Risiko gehen, um Ballwechsel zu vermeiden. Und auch seine Aufschläge leiden unter den Knieproblemen. Das kann nicht ewig gutgehen. Mit 6:3 geht dann leider auch der zweite Satz an Neumünster.
    Auf dem Nebenplatz startet Wolfgang mit dem Ziel armschonend zu gewinnen. Ob das der Gegner zulässt. Der startet mit viel Druck. Zu kurze Bälle nutzt er erfolgreich für Netzangriffe. Wolfgang mit armschonend dosiertem Kick-Aufschlag, mit dem sich sein Gegner zunächst erkennbar schwer tut. Aber auch Wolfgang noch mit Problemen beim Return.
    So langsam wird aber deutlich, dass „armschonend gewinnen“ heute wohl nichts wird. Der Aufschlag braucht mehr Variation und hin und wieder auch mal ein wenig Tempo. Mit dieser Taktik, bei der er auch immer mal wieder Serve and Volley einstreut, läuft das Spiel gut. 
    Beide gewinnen Ihre Aufschlagspiele recht sicher bis zum 4:3 für Wolfgang. Jetzt wäre doch eine gute Gelegenheit für ein Break. Nach zwei starken Returns und einem Doppelfehler sind drei Breakbälle da. Den zweiten nutzt Wolfgang. Sein Gegner setzt den Volley ins Netz —> 5:3 und noch hält der Arm.
    Jetzt darf der eigene Aufschlag nicht wackeln. Vielleicht doch noch ein klein wenig mehr Tempo und etwas mehr Kick für den Satzgewinn. Tja, hinterher ist man immer schlauer, das war keine gute Idee Die Extra-Portion Power meldet der Arm sofort zurück. Jetzt verweigert er er schon fast den Aufschlag und auch die Vorhand beginnt Probleme zu machen. So geht das Aufschlagspiel verloren. Nach dem Saitenwechsel zeigt schon der erste Returnversuch, dass das wohl nichts mehr wird. Mit Vorhand umlaufen und ohne Aufschlag ist hier kein Blumentopf zu gewinnen. Nach zwei weiteren Bällen dann das Aus. Handschake am Netz: Neumünster führt 2:0.
    Jetzt müssen es Dirk und Stephan richten.
    Dirks Gegner nah an der Kategorie „überheblich“: „wer spielt an eins? Dirk Harmsen, kenn ich nicht“. Zudem ist er wohl der Hallenbesitzer und kennt den Linienverlauf auf den Plätzen besser als jeder andere. Manche Bälle, die er neben der Linie erkennt, sehen die Zuschauer ganz anders. Aber er kennt die Halle halt besser.
    Im ersten Satz Dirk ohne Risiko und mit der Hoffnung, dass sein Gegner schon Fehler machen wird. Der tut ihm aber den Gefallen nicht. Sehr sicher verteilt er die Bälle und rückt ans Netz vor, sobald Dirk zu kurz wird. Mit platzierten Volleys und viel „Händchen“ lässt er Dirk im ersten Satz keine Chance. Der geht mit 6:2 an Neumünster.
    Ohne Mut zum Risiko ist hier nicht zu gewinnen. Nur reinspielen reicht nicht. Dirk stellt deshalb sein Spiel auf Serve and Volley um. Und das funktioniert. Sein Gegner mit mehr Fehlern beim Return und weniger Gelegenheit zum Bälle verteilen. Dirk jetzt zudem mit vielen direkten Punkten.
    Das Spiel so weitgehend ausgeglichen. Bei 3:4 und eigenem Aufschlag Dirk dann mit zwei leichten Fehlern. Der Aufschlag wackelt und nach einem starken Return seines Gegners kassiert er das Break zum 3:5 —> ärgerlich.
    Sein Gegner arbeitet dann noch einmal an seiner Kategorieeinordnung und glänzt mit einer zusätzlichen Hilfestellung für alle Zuschauer und seinen Gegner —> mit dem Hinweis „das will ich gleich mal visualisieren“ stellt er vor seinem Aufschlag die Anzeigetafel auf 5:3 um. Habe ich so auch noch nicht erlebt.
    Mit Wut im Bauch gelingt Dirk dann aber postwendend das Re-Break. Alles wieder im Lot. Jetzt im Spiel bleiben und den eigenen Aufschlag durchbringen und vor allem den „Wut-Level“ halten.
    Dirk schlägt gut auf, aber sein Gegner jetzt mit tiefen Slice-Returns, die nur schwer zu vollieren sind. Aus den zu hohen Volleys von Dirk macht er direkte Punkte. Er holt sich so das Break damit auch den zweiten Satz.  Neumünster führt 3:0.
    Stephan trifft auf einen Gegner dem die Halle eindeutig zu kalt ist. Er spielt in langer Hose und langärmligen Shirt. Zudem drückt er kontinuierlich entweder selbst auf den Heizungsknopf oder bittet Zuschauer dies zu tun. Auch so kann man sich warm halten.
    Stephan ist sichtlich beeindruckt und startet deshalb ebenfalls in kompletter Montur —> lange Hose plus Jacke. Und er passt sein Spiel auch direkt an die skandinavische Kälte an. Gerade im ersten Satz spielt er extrem cool.
    Hier spielen zwei starke Aufschläger gegeneinander. Erste und zweite Aufschläge seines eher schmächtigen Gegners kaum unterscheidbar —> jeweils extrem schnell. Stephan aber mit deutlich mehr Druck in den Grundschlägen. Er macht direkte Punkte auch von der Grundlinie, sein erster Aufschlag gefühlt zudem dicht an 200 km/h. Er spielt cool - jetzt auch ohne Jacke - , dominiert das Spiel und holt sich den Satz klar mit 6:2.
    Im zweiten Satz kommt sein Gegner mit Stephans Tempo besser zurecht. Zudem variiert er sein Spiel mehr und nutzt häufiger Gelegenheiten um ans Netz vorzurücken. Sein Aufschlag nicht nur schnell sondern gefühlt jetzt auch noch präziser. 
    Das Spiel jetzt zunehmend ausgeglichen. Stephan will gewinnen, er kämpft um jeden Ball. Beim zweiten Aufschlag seines Gegners geht er ein bis zwei Meter ins Feld. Irgendwie muss diesem Aufschlag doch beizukommen sein.
    Der Satz bleibt konstant spannend. Stephan dann sogar mit einem Becker-Hecht an der Grundlinie. Lange nicht gesehen. Zum Ende des 2. Satzes dann doch das Break. Stephan steht bei eigenem Aufschlag auf einmal unter Druck und setzt zwei Bälle an die Netzkante. Sein Gegner lässt sich die Chance nicht nehmen und holt sich den Satz.
    Stephan - jetzt bloss weiter cool bleiben —> denk an Skandinavien!
    Der Matchtiebreak dann ein bisschen wie der zweite Satz —> bis zur Mitte ausgeglichen aber diesmal mit dem besseren Ende für Stephan. Er riskiert in der entscheidenden Phase mehr als sein Gegner und erzwingt so dessen Fehler. Jetzt zeigt er sogar mal die Beckerfaust. Nach dem 5:5 gibt er keinen Punkt mehr ab und gewinnt den Matchtiebreak. Wir verkürzen auf 1:3.
    Was jetzt mit den Doppeln machen. Wolfgang und Haui fallen ohnehin aus. Mehr als ein Doppel geht dann sowieso nicht. Kurt zudem noch immer erkältet. Unter Berücksichtigung aller körperlichen Allgemeinzustände verzichten wir in Absprache mi Neumünster auf die Doppel.
    Endstand damit 1:5.
    Das Abendessen dann irgendwie seltsam. Links sitzt die Regionaligatruppe dazwischen zwei Vertreter der eigentlichen Neumünsteraner Mannschaft und wir ganz außen. Das haben wir schon gemütlicher erlebt. So geht es dann sehr zeitig auf die für Haui schmerzvolle Heimreise (der HSV kassiert während der Fahrt das 0:1 gegen Werder und verliert).

     

     

             

    7. Spieltag - Heimspiel gegen Ahrensfelde

    ...

     

     

    Login